„Black-Angel-Chroniken – Im Zeichen des schwarzen Engels“ von Kristen Orlando

Black-Angel-Chroniken
Im Zeichen des schwarzen Engels
Kristen Orlando

Am 02.01.2018 bei Harper Collins (YA!) erschienen
Genre: Jugendbuch

 

Klappentext:

Mit vier Jahren hat ihre Ausbildung begonnen – sie beherrscht die tödlichsten Kampfsportarten und kann mit einer Glock umgehen wie andere mit Messer und Gabel. Reagans Eltern gehören zu den Black Angels, einer Geheimorganisation für die brenzligsten Missionen. Und es gibt eine Tradition: Kinder von Black Angels treten immer in die Fußstapfen ihrer Eltern. Bisher hat Reagan ihre Bestimmung nie infrage gestellt, doch jetzt mit 17 erkennt sie, dass es noch eine Welt außerhalb von Waffen und Gefahr gibt. Gibt es einen Weg für sie zurück in die „Normalität“? Bevor sie weiß, was sie wirklich will, zwingen brutale Ereignisse sie zum Handeln …
[Quelle: www.harpercollins.de]

 

Meine Meinung:

„Im Zeichen des schwarzen Engels“ startet mit einem sehr starken Prolog der richtig viel erwarten lässt, leider wurden meine Erwartungen nicht gänzlich erfüllt das Buch hat einige Längen und wird erst gegen Ende wieder so richtig spannend. Ich habe das Buch dennoch recht gerne gelesen da mir die Geschichte gefallen hat aber es hat mich nicht umgehauen. Es ist dennoch ein gelungenes Debüt von Kristen Orlando.

Mir haben die Protagonisten eigentlich sehr gefallen auch wenn sie mich nicht hundert prozentig Überzeugen könnten. Ich hatte ein paar Probleme so richtig mit Reagan warm zu werden. Trotzdem fand ich sie interessant erdacht.

Auch ihr bester Freund Luke war sehr interessant, ihn habe ich recht schnell ins Herz geschlossen ich finde ihn sehr mutig und er ist sehr um Reagan bemüht.

Auch die Szenen und die Atmosphäre haben mir gefallen. Ich hätte mir dennoch weniger Längen gewünscht. Einiges Zeit war es doch sehr stockend und das hatte mich etwas ausgebremst.
Die Szenen an sich sind gut beschrieben und ich konnte mich gut hinein denken, eine Szene ist mir besonders im Gedächtnis geblieben und die hat mit einem Haufen Blätter zu tun, aber mehr verrate ich an dieser Stelle nicht.
Die Atmosphäre war sehr gelungen und hat mir besonders in der erwähnten Szene aber auch im Prolog und zum Ende hin gefallen, da wirkte sie besonders stark auf mich.

Zu einem Buch gehört auch eine Verpackung. Mir hat das Cover gefallen. Das Cover zusammen mit dem Klappentext haben mich sehr angesprochen und ich konnte nicht mehr an dem Buch vorbei. Ich finde es sehr gelungen.

 

Mein Fazit:

„ Im Zeichen des schwarzen Engels“ ist ein gelungenes Debüt aber zwischen dem starken Prolog und dem starken Ende liegen Längen. Dennoch hat mir das Lesen Spass gemacht und ich freue mich auch auf die Fortsetzung. Ich kann „ Im Zeichen des schwarzen Engels“ sehr empfehlen.

4 von 5 Büchern
Gelungenes Debüt